Gartenarbeit hat heilende Wirkung auf Körper und Geist

Gartentherapie, im Fachjargon auch Hortikultur-Therapie genannt, kann heilende Wirkung auf Geist und Körper haben. In der Therapie depressiver Patienten zeigte dieser ungewöhnliche Ansatz bereits positive Effekte.
Schweizer Experten auf dem Gebiet der Physiotherapie überprüften im Rahmen einer kontrollierten Studie, inwiefern Arbeit im Garten die körperliche und seelische Gesundheit sowie die Schmerzbewältigung von an chronischem Muskelschmerz leidenden Patienten beeinflussen kann.

Mehr erfährst Du hier


Wie Du Dich aus negativen Gedankenmustern befreist

Wie oft hast Du schon probiert, Dich selbst zu coachen und es hat einfach nicht funktioniert?

Möchtest Du negative Gedanken loswerden?

Oder willst Du einfach nicht mehr hilflos den negativen Gedanken ausgesetzt sein?

Wenn Du das kennst, habe ich eine gute Nachricht für Dich: Es gibt einen Prozess, mit dem Du hartnäckige Prägungen lösen kannst.

Hier erfährst Du mehr


Nocebo-Effekt: Medienberichte können Krankheitssymptome auslösen

Mainz (Deutschland) – Medienberichte über vermeintlich gesundheitsgefährdende Substanzen können dazu führen, dass empfindliche Menschen Krankheitssymptome entwickeln, obwohl es objektiv keinen Anlass dafür gibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die sich mit dem Phänomen der elektromagnetischen Hypersensitivität befasst hat.
Bei dieser Symptomatik reagieren die Betroffenen nach eigenen Angaben auf elektromagnetische Wellen wie Handy-Strahlung mit Beschwerden bis hin zu körperlichen Reaktionen. Mithilfe der Kernspintomographie ist zu sehen, dass schmerzverarbeitende Hirnregionen aktiviert sind.
“Es spricht allerdings vieles dafür, dass es sich bei der elektromagnetischen Hypersensitivität um einen sog. Nocebo-Effekt handelt”, erklärt Dr. Michael Witthöft von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).
“Allein die Erwartung einer Schädigung kann tatsächlich Schmerzen oder Beschwerden auslösen, wie wir es umgekehrt im Bereich schmerzlindernder Wirkungen auch von Placebo-Effekten kennen.”
Wie die neue Studie zeigt, können Medienberichte, die vor Gesundheitsrisiken warnen, bei manchen Personen Nocebo-Effekte hervorrufen oder verstärken.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg Universität Mainz, uni-mainz.de

Immer wieder berichten Medien über Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder (EMF), die von Handys, Mobilfunk-Sendemasten, Hochspannungsleitungen und dem WLAN ausgehen. Menschen, die nach eigener Einschätzung auf elektromagnetische Felder sensibel reagieren, leiden unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, brennender Haut oder einem Kribbeln, die sie auf diese Emissionen zurückführen.

Es gibt Betroffene, die sich wegen ihrer elektromagnetischen Hypersensitivität von der Arbeit und ihrem sozialen Umfeld zurückziehen und in extremen Fällen sogar in abgeschiedene Regionen umziehen, um elektrische Anlagen ganz zu meiden.

“Tests haben allerdings gezeigt, dass Betroffene nicht unterscheiden konnten, ob sie tatsächlich elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind und dass ihre Symptome genauso von einer Scheinexposition ausgelöst werden können wie von realer Strahlung”, so Witthöft.

Das als Nocebo-Effekt bekannte Phänomen wurde zunächst bei Arzneimittelstudien festgestellt. Probanden zeigten Nebenwirkungen, obwohl sie gar kein Medikament, sondern ein Placebo erhalten hatten.

In den Untersuchungen, die Witthöft bei einem Aufenthalt am King’s College London gemeinsam mit G. James Rubin durchgeführt hat, wurde den 147 Testpersonen zunächst ein Fernsehbericht gezeigt. Ein Teil der Versuchsteilnehmer bekam einen Dokumentarfilm des Senders BBC One zu sehen, in dem teilweise drastisch über die Gesundheitsgefahren von Mobilfunk- und WLAN-Signalen berichtet wurde.

Der andere Teil schaute einen Bericht von BBC News über die Sicherheit von Internet- und Handy-Daten an. Anschließend wurden alle Probanden einem WLAN-Scheinsignal ausgesetzt, von dem sie aber annehmen konnten, dass es echt sei.

Obwohl überhaupt keine Strahlung vorhanden war, entwickelten einige Probanden die typischen Symptome: 54 Prozent der Testpersonen berichteten über Beunruhigung und Beklemmung, Beeinträchtigung ihrer Konzentration oder Kribbeln in den Fingern, Armen, Beinen und Füßen. Zwei Teilnehmer haben den Test vorzeitig beendet, weil ihre Symptome so stark waren, dass sie sich nicht länger der vermeintlichen WLAN-Strahlung aussetzen wollten.

Es zeigte sich, dass die Symptome bei Personen mit erhöhter Ängstlichkeit, die vor der Scheinexposition den Dokumentarfilm über mögliche Gefahren von elektromagnetischer Strahlung gezeigt bekamen, am stärksten ausfielen.

Die Studie zeigt, in welchem Maße reißerische Medienberichte, denen oft die wissenschaftliche Grundlage fehlt, auf die Gesundheit großer Bevölkerungsteile Einfluss nehmen können. Die Suggestion von Gesundheitsgefahren wirkt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur kurzfristig wie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung, sie kann auch langfristig dazu führen, dass sich Menschen für empfänglich halten und in entsprechenden Situationen auf Elektrosmog mit Symptomen reagieren.

“Die Wissenschaft und die Medien müssen unbedingt stärker zusammenarbeiten und sich darum bemühen, dass Berichte beispielsweise über mögliche Gesundheitsrisiken neuer Technologien so wahrheitsgetreu wie möglich und nach bestem Wissensstand an die Öffentlichkeit gelangen”, folgert Witthöft aus den Ergebnissen der Studie.


Sich besser fühlen, besser lernen – jetzt 20 Musikstücke gratis

Das bestimmte Frequenzen sich auf unsere Gehirnchemie aus wirken und uns damit positiv beeinflussen, wußten schon die Kelten.

Ich persönlich nutze diese Technik seit 7 Jahren für meine Hypnosesitzungen und habe damit sehr positive Erfahrungen gemacht.

Wie funktioniert es?

Musikstücke werden mit Frequenzen unterlegt die uns leichter in den Alphazustand versetzten.

Diesen Zustand erreicht man normalerweise in Tiefschlaf oder durch Hypnose. Teilweise verfallen wir bei bestimmten Routinearbeiten auch in Phase. Sie kennen ihn, zum Beispiel auf dem täglichen Weg zur Arbeit.

Oft ist Ihnen nicht mal mehr bewusst wie Sie überhaupt zur Arbeit gekommen sind. Das Gehirn hat diesen Weg durch ständige Wiederholung gespeichert und es hat die Möglichkeit abzuschalten und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. In dieser phase verfallen Sie in einen leichten Alphazustand.

Man kennt ihn auch aus Tagträumen.

In diesen Zustand ist das Gehirn sehr aufnahmefähig. Durch die Frequenzen die der Musik unterlegt wird, wird die Lernfähigkeit, die Entspannung, sogar, wie angenommen wird die Gesundheit beeinflusst.

Ich nutze diese Technik um meine Klienten schneller und tiefer in Trance zu versetzten. Die Ergebnisse sind verblüffend.

Heute haben Sie die Möglichkeit 20 verschieden Musiktitel zu probieren. Da es derzeit keinen vergleichbaren Deutschen Anbieter gibt und ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe empfehle ich Ihnen dieses einmalige Angebot zu nutzen.

Sie haben die Möglichkeit jetzt diese neue Methode zu testen. Ob bei Schlafstörung, für Entspannung, zum Lernen und mehr.

Über einen Kommentar über Ihre Erfahrung hier würde ich mich sehr freuen.

Hier kommen Sie zu den 20 Gratissongs

 

 

 


Buddhismus im Westen als Forschungsprojekt

Anders als in den traditionellen buddhistischen Ländern reproduziert sich der westliche Buddhismus nicht in mönchischen Kontexten, sondern primär als eine Laienbewegung.

Darüber hinaus trifft er im deutschsprachigen Raum auf eine hochgradig individualisierte und ausdifferenzierte Gesellschaft, deren Werthorizonte nicht mehr ohne weiteres in übergreifende moralische und kosmologische Horizonte integriert werden können.

Hier erfährst Du mehr


Schamanismus in der Eifel wird studiert

Ein von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) gefördertes kulturanthropologisch-volkskundlichen Forschungsprojekt untersucht
Gegenwartsformen schamanischen Heilens im deutsch-belgischen Grenzgebiet.

Moderner Schamanismus, so ein erstes Fazit, ist “ein vielschichtiges Phänomen, das Klienten aus allen Bildungsschichten anspricht und keineswegs nur abergläubische Außenseiter”.

Hier erfährst du mehr


Rosmarin-Duft erhöht Erinnerungsvermögen

Eine Studie von Wissenschaftlern der Northumbria Universitybelegen, das der Duft von Rosmarin das Erinnerungsvermögen erhöht.

“Unsere Studie basiert auf früheren unserer Untersuchungen, die bereits nahe gelegt hatten, dass Rosmarin-Aroma das Langzeiterinnerungsvermögen sowie Kopfrechnenfähigkeit stärkt”,wie  Dr. Mark Moss auf der “Annual Conference of the British Psychological Society” berichtete.

Nähere Informationen erhälst Du hier


Mysteriöse Steinstruktur am Grunde des See Genezareth gefunden

Am Grunde des See Genezareth haben israelische Archäologen eine künstlich errichtete Steinstruktur monumentaler Ausmaße entdeckt, deren Herkunft, Alter und Zweck jedoch noch unbekannt ist.

Näheres erfährst Du hier


Wissenschaftlicher Nachweis bei Tummo-Meditation

Ein wissenschaftliches Forscher Team hat jetzt nach gewiesen das man mit der Tummo Meditation die Kerntemperatur des Körpers beeinflussen kann.

Näheres erfährst Du hier


Teile der Nazca-Linien von Baumaschine zerstört

Erst jetzt wurde bekannt das bereits im März der Nazca-Linien durch Baumaschinen unwiederruflich zerstört wurden.

Die Firma erkärte das der Grund Privatbesitz sei und man damit machen könne was man wolle.

Außerdem seien nicht die berühmten Muster, wie der Kolibri betroffen.

Die Behörden widersprachen wegiment.